Warum ein Child Theme nutzen?
Wenn du ein WordPress-Theme direkt bearbeitest und das Theme wird aktualisiert, gehen alle Anpassungen verloren. Ein Child Theme löst dieses Problem: Deine CSS- und PHP-Anpassungen liegen im Child Theme und werden durch Parent-Theme-Updates nicht überschrieben. Pflicht bei: Custom CSS, modifiziertem Theme-Code, eigenen Template-Overrides.
Child Theme erstellen
Ein minimales Child Theme besteht aus einem Ordner (z.B. `/wp-content/themes/dein-theme-child/`) mit einer `style.css`, die das Parent Theme referenziert (`Template: parent-theme-ordner`), und einer `functions.php`, die das Parent-CSS einbindet. Alternativ: Plugins wie Child Theme Configurator automatisieren den Prozess.
Child Themes und Block-Themes
Bei modernen Block-Themes (z.B. Twenty Twenty-Four) ist die Notwendigkeit für Child Themes geringer, da Styles über `theme.json` und der Full Site Editor angepasst werden können — ohne Code. Child Themes bleiben aber relevant für PHP-Anpassungen, eigene Template Parts und komplexe Funktionserweiterungen.